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Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wie es gerade ist.

Wie es gerade ist: Ich bin irgendwie abgeschnitten von der Außenwelt und habe kaum Möglichkeiten meine Freizeit zu gestalten. Ich verbringe viel Zeit mit mir selbst.

Gerade dachte ich also, dass ich mich wieder ein bisschen fühle wie mit 15, 16, 17… als ich auch… ich würde nicht sagen “keine Freunde hatte”, aber eigentlich doch sehr wenig Zeit mit anderen Menschen vebracht habe und generell wenig unternommen habe. Damals habe ich in Büchern und im Internet gelebt. Meine Nachmittage habe ich mit Lesen, Nachdenken und Chatten verbracht und hatte oft genug das Gefühl, dass es niemanden gibt, mit dem ich meine Gedanken teilen kann.
Dann später, irgendwann im Studium, habe ich angefangen, mit echten Menschen Kontakt zu haben, ein halbwegs normales Sozialleben zu haben und normalen Aktivitäten nachzugehen. Ich habe weniger nachgedacht, ich fühlte mich weniger alleine. Aber genau genommen habe ich mich eben nur mehr abgelenkt, denke ich.
Jetzt bin ich wieder abgeschnitten vom Rest der Welt und habe als Freizeitaktivitäten Lesen, Filme gucken, Laufbandlaufen (ich weigere mich noch ein bisschen, das Ganze “Sport” zu nennen) und Nachdenken. Meistens reicht das dank Freizeitmangel auch aus, aber manchmal habe ich dann eben doch Zeit und denke nach und denke wieder, dass ich irgendwie doch eher alleine bin in dieser Welt. Was ja auch richtig ist, ich hatte es nur eben ein paar Jahre lang vergessen.

Und eigentlich ist es eben gar nicht so schlecht, wenn ich mich mal eine Weile nicht ablenken kann von meinen Gedanken und der Tatsache, dass ich eben doch alleine bin (wie es wohl jeder ist). Allerdings ist es ein bisschen angenehmer und inspirierender, sich mit jemandem über seine Gedanken auszutauschen, und sei es nur via Email (heute) oder ICQ (damals).

Ich habe hier mal angefangen zu schreiben, weil ich schreiben wollte und mit dem Emailverkehr, den ich so hatte, nicht so ganz zufrieden war. Ich dachte, bevor ich auf Antworten warte und enttäuscht werde, weil die Antworten nicht kommen oder nicht so sind, wie ich sie gerne hätte, kann ich auch besser einfach nur für mich (oder die Welt, wie man es nimmt) schreiben. Das war im ersten Einsatz an Bord. Mich hat die Arbeit gestört, alles war neu, ungewohnt (auch wenn ich ja vorher schon an Bord war – es war neu, in verantwortlicher Position dort zu sein)… dann kam der zweite Einsatz, wieder hat mich einiges gestört oder nachdenklich gemacht. Natürlich hat es das, das ist ja immer so. Aber ich hatte auch weniger Zeit zum Nachdenken und Schreiben, und vor allem hat jemand auf meine Emails hervorragend geantwortet. Ich fühlte mich nicht so ganz von der Welt abgeschottet, ich habe weiterhin Konversationen geführt… an Bord war ich weniger eingebunden, da hatte ich im Grunde keine Vertrauten. Aber jemand hat mir geschrieben und es hat mich ausgefüllt.
Jetzt gerade aber fühle ich mich absolut verlassen. In meinem Emailpostfach tut sich nichts (abgesehen von einem früheren Kollegen, der mir geantwortet hat, und mir damit bestätigt hat, dass mit dem Emailsystem alles in Ordnung ist – was ich kurzzeitig auch angezweifelt hatte, weil mir das angenehmer erschien als die Tatsache, dass mir keiner schreibt). Ich weiß, die Zeitrechnung an Bord ist anders… zuhause merke ich auch irgendwann plötzlich, dass ich mich bei jemandem ja seit Wochen nicht mehr gemeldet habe, weil es genügend Leben gibt, das mich die Fernkommunikation vergessen lässt. Und wenn ich zuhause bin, schreibe ich den Freunden, die gerade an Bord sind, auch seltener bis gar nicht. Dabei weiß ich genau, wie wichtig es ist, Emails zu bekommen. Es ist irgendwie alles, was man hat… ich weiß gar nicht, ob man sich das vorstellen kann, wenn man es nicht kennt. Ich wollte eigentlich diese Abgeschiedenheit – damals, als ich mich für diesen Beruf entschieden hatte und noch nicht wusste, wie es ist, sozial eingebunden zu sein, Freunde zu haben und ein Zuhause. Da hielt ich das für eine tolle Idee, da ich ja sowieso kaum soziale Kontakte hatte, schien es mir ein bisschen wie eine gute Ausrede, wenn ich einen Job hätte, der mir das in gewisser Weise ohnehin nicht erlaubt.
Jetzt ist es anders. Jetzt sehne ich mich nach Menschen, nach bestimmten Menschen, aber irgendwie auch nach Menschen generell… nach normalen Gesprächen, nach Leuten, die ich schon lange kenne und mit denen ich eine Vertrauensbasis und auch eine Gesprächsbasis habe. Etwas, woran ich anknüpfen kann.
Und… ich möchte das Gefühl haben, dass es für irgendwen einen Unterschied macht, ob ich da bin oder nicht. Aktuell habe ich das nicht, und das ist irgendwie traurig. Und dann frage ich mich, ob es sich überhaupt lohnt, so etwas aufrecht zu erhalten. Wenn es jemandem ja anscheinend egal ist, ob ich da oder weg bin – ist es dann nicht irgendwie wertlos? Aber andererseits kenne ich ja eben auch die andere Situation: Nur, weil ich jemandem nicht schreibe, heißt das irgendwie nicht, dass er mir weniger bedeutet. Eigentlich finde ich es ja gut, sich auf die aktuelle Situation zu konzentrieren und die Menschen und das Leben, das gerade da ist. Und trotzdem. Es fühlt sich nicht gut an.

Ich weiß nicht, ob ich dahin zurückkehren kann… in den Zustand, dass ich Menschen zwar ok finde, wenn sie da sind, aber es auch ok finde, wenn sie nicht da sind. Zurück in die Einsamkeit und sie genießen. Aber ich fürchte, der Weg dahin ist nicht leicht… “I don’t know how much longer I can keep going without a friend. I used to be able to do it very easily, but that as before I knew what having a friend was like. It’s much easier not to know things sometimes.” heißt es in “The perks of being a wallflower” und nun ist es zwar nicht so, dass ich keine Freunde hätte, das weiß ich. Es fühlt sich nur gerade so an. Vielleicht ist es aber auch gut, diese Erfahrung zu machen. Die Erfahrung, abgeschottet zu sein. Festzustellen, welche Menschen mir überhaupt fehlen und bei welchen mir nicht auffällt, dass sie nicht antworten.

Aber kann man alles “der Erfahrung wegen” gutheißen? Für die Erfahrung ist es auch gut, dass einem mal das Herz gebrochen wurde und auch ein Autounfall kann eine gute Erfahrung sein, damit man danach sicherer fährt. Dennoch würde ich den Unfall keinem empfehlen. Irgendwie ist diese “Erfahrungs”sache ja auch Mist. “Ja, deine Ehe ist gerade in die Brüche gegangen, aber hey, ist doch ne gute Erfahrung.. dann weißt du beim nächsten Mal auch schon gleich, wie eine Scheidung abläuft!”

Genug gejammert, ich fühle mich etwas besser. Etwas sarkastischer, aber weniger leidend. Das ist wohl eine Verbesserung, denke ich.

Heimat

Heimat. Ich habe über die Blogparade gelesen, habe ein paar Artikel gelesen, habe gedacht “Dazu muss ich auch etwas sagen!”. Und dann gedacht “Das mache ich demnächst mal.”. Heute also kann ich noch und es ist gut so, dass ich erst heute etwas schreibe, denn mir sind in den letzten Wochen noch einige Facetten aufgefallen.

Zuerst einmal unterscheide ich “Heimat” nicht von “zuhause”. Glaube ich. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich da, wo ich aktuell wohne, mich zuhause und heimisch fühle. Da, wo ich geboren und aufgewachsen bin, fühle ich mich keines von beidem. Ich wohne da nicht, ich lebe da nicht. Mein Lebensmittelpunkt ist hier, es gibt wenig, was mich an andere Orte zieht. Also, selbstverständlich zieht mich mein Beruf an viele andere Orte, aber dann ist hier mein zuhause. Hier, das ist in Bremen. Ich liebe die Stadt und meine Wohnung und dass ich mich hier auskenne. Ich fühle mich selten deutsch (im Ausland fühle ich mich manchmal europäisch), aber ich fühle mich bremisch. Ich kenne viele Leute aus anderen Ländern, die stolz sind auf ihr Land. Die sagen “My country is beautiful.” und die mir etwas davon zeigen wollen. Deutschland als ganzes Land ist mir zu fremd, ich finde manches schön und manches nicht. Es funktioniert, ich mag im Großen und Ganzen das politische System (verglichen mit anderen Ländern), aber das ist nichts Emotionales. Heimat ist emotional! Heimat ist, anderen etwas zeigen zu wollen, voller Stolz. “Das hier ist meine Heimat!” Bremen möchte ich Fremden zeigen. Aber meistens kommt es gar nicht so gut rüber, denn was ich habe und teilen möchte, ist größtenteils emotional. Zwar sind die Häuser schön, auf die ich dann verweise, aber darum geht es eigentlich nicht. Ich denke, ich fühle mich hier zuhause, weil ich hier zum ersten Mal seit langem… wie soll ich sagen… ein normales Leben geführt habe. Oder überhaupt angefangen habe, ein eigenes Leben zu haben. Glücklich war. (Natürlich war ich auch schon wahnsinnig unglücklich in dieser Stadt, aber es war alles so normal.) So kommt es dann also dazu, dass ich Fremden versuche, Bremen aus meiner Perspektive zu zeigen. Ich sage “Da, guck!” und freue mich total und bin irgendwie auch stolz (auch wenn ich gar nichts damit zu tun habe, wie einige Viertel aussehen), aber es mag ein wenig befremdlich wirken. Doch das ist Heimat, behaupte ich. Etwas unsinnigerweise zu lieben. So viele Leute bezeichnen etwas als wunderschön oder doch zumindest charmebehaftet, lieben einen Ort oder eine Gegend, der oder die genau genommen nicht viel hat oder kann. Sie zeigen es mir, voller Stolz, und sagen “Das hier ist meine Heimat! Schön, oder?” und ich denke “Hm. So spannend ist das ja nicht.”. Das Gefühl, dort glücklich gewesen zu sein oder zu sein… das macht es vielleicht aus.

Doch es ist noch etwas mehr. Heimat ist mehr als Orte. Auch Menschen können Heimat sein und -das habe ich gestern erst festgestellt- auch Essen. Anscheindn geht es jedem Seefahrer so, dass er irgendwann von Essen träumt. Ich dachte erst, ich wäre verrückt, doch bis jetzt berichteten viele Leute von etwas Ähnlichem. Unabhängig davon, wie das Essen an Bord schmeckt, träumt man doch von etwas ganz Bestimmtem und malt sich aus, was man alles essen wird, wenn man wieder zuhause ist. Etwas Gewohntes. Vielleicht auch etwas Emotionsbehaftetes. Jetzt im Urlaub habe ich selten das Gefühl, Heimat zu essen, selbst wenn ich vorher davon geträumt habe. Nur die Unerreichbarkeit mancher Speisen macht sie so erstrebenswert, doch es ist mehr als “Das kann ich nicht haben, deswegen möchte ich es.”. Es ist genau so ein Gefühl wie “Ich möchte mal wieder an der Weser im Gras sitzen.” oder “Ich möchte in meinem eigenen Bett schlafen.”. Es ist ein bisschen Sicherheit, vielleicht auch ein bisschen Spießigkeit.

Überhaupt, apropos Spießigkeit: Teilweise gehört auch sowas zu “Zuhause” bzw. “Heimat”. Tatort gucken. Fenster putzen. Ich weiß nicht genau, irgendwie habe ich mir das teilweise gewünscht an Bord. Ganz normale Sachen machen! (Natürlich war Fenster putzen nun nicht die erste Aktivität, die ich zuhause ausgeführt habe. Es hat drei Monate gedauert…)

Noch etwas? Ja. Dass “zuhause” vielleicht doch immer einfach der nächste Bezugspunkt ist und sich damit doch von “Heimat” unterscheidet. Denn es ist so: Wenn ich an Bord bin und dann an Land gehe mit irgendwem, wird das “Lass uns zurückgehen zum Schiff.” ausgedrückt durch “Let’s go home!” und manchmal bemerkt man es, dass “home” doch eigentlich das andere ist. Das, wo die Familie wartet und nicht die Kollegen. Manchmal wird es einfach so akzeptiert, dass “home” nun auch an Bord ist, wo man schlafen wird und einige Monate verbringen. “Home” ist also relativ, ich würde es allerdings nicht unbedingt mit “zuhause” übersetzen. Oder ist es doch die nächstbeste Übersetzung? Und gibt es “Heimat” überhaupt im Englischen?

Habe ich eine definitive Antwort? Nein. Habe ich viel verwirrtes und verwirrtes Zeug geschrieben? Ja. Heimat ist wichtig, Heimat ist ein Gefühl. Heimat sind Orte und Traditionen und Menschen und etwas, worauf man stolz ist. Heimat ist, wohin man gerne zurückkehrt.

51

Es ist so weit. Ich sitze am Flughafen in Amsterdam und warte auf das Boarding… ich bin etwas früh dran, weil wir erst anscheinend sowieso eine zu frühe Abfahrt geplant hatten und dann das Servicetaxi auch noch etwa eine Stunde früher da war als vereinbart – was aber nur zu ungefähr 15min früherer Abfahrt geführt hat, weil ich zu dem Zeitpunkt, als der Anruf kam, das Taxi sei jetzt am Terminalgate, noch den Kapitän wecken musste, der meine ganzen Papiere noch hatte, noch einigen Leuten tschüss sagen musste, mein Gepäck runterbringen, meinen angefangenen Kaffee wegkippen und so weiter und dann noch vom Schiff zum Gate laufen, was auch nochmal bestimmt 15min gedauert hat. Mit dem Taxi bzw. Crewservice ging’s dann von Flushing nach Amsterdam, 2-3 Stunden Fahrt, und nun sitze ich hier, habe schon ein überteuertes Getränk getrunken und Mandeln gegessen und Pläne für heute Abend geschmiedet. Das heißt, das ich zuhause wohl erst einmal werde schlafen müssen, die letzten Tage und Nächte waren nämlich ein bisschen stressig und so habe ich die empfohlenen 8 Stunden Schlaf nicht erreichen können… aber irgendwie hat mich das auch nicht gestört, weil ich wusste, dass ich heute nach Hause komme und so viel schlafen kann, wie ich möchte. Dadurch war der Stress fast angenehm, es war alles etwas hektisch und es gab viel zu tun und ich konnte mich ein bisschen wichtig fühlen… wenn ich hingegen weiß, dass ich in Kürze wieder werde arbeiten müssen, versuche ich jeden Schlaf zu bekommen, den ich kann. Ich bin also insgesamt weniger produktiv, wenn ich noch länger produktiv sein muss. Das würde aber heißen, dass kürzere Arbeitszeiten zu mehr Leistung führen (könnten). Hm. Doch, da ist was dran, glaube ich. Aber ich muss es nochmal genauer durchdenken…

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Es ist, als wollte irgendeine höhere -sehr mächtige!- Macht verhindern wollen, dass ich nach Hause komme. Nachdem erst der Zweite nicht in Gibraltar nicht nach Hause konnte und ich deswegen nicht in Italien nach Hause konnte und dann unklar war, ob ich später in Gibraltar nach Hause könnte wegen des Geldes und es dann klar schien, dass das funktionieren würde, hatte erst das Schiff, mit dem wir noch eine Schiff-zu-Schiff-Operation anstehen hatten, einige Tage Verspätung. Das hat dazu geführt, dass die Flüge nach Gibraltar gecancelt wurden. Leider gab es zu dem Datum, an dem wir nun dort ankommen sollten, keine Flüge mehr. Also wurde das alles verschoben in den nächsten Hafen in Holland. Jetzt wollten wir gerade das ganze Zeug, das wir für die STS-Operation bekommen hatten (Fender, Schlauch und 2 Personen), wieder zurückbringen. Das wurde uns verweigert, weil das Wetter zu schlecht ist – das ganze würde nämlich von einem kleinen Boot abgeholt werden und das ist nur bei gutem Wetter möglich. Also sind wir jetzt wieder zurückgefahren zu unserem Ankerplatz und warten auf besseres Wetter. Und meine Heimkehr wird immer weiter verschoben und es scheint, als sollte jeder Plan, den ich gemacht habe, vereitelt werden. Denn jedes Mal, wenn ich denke “Na ja, das ist jetzt zwar alles nicht optimal, aber es könnte noch klappen, dass ich rechtzeitig zuhause bin.”, kommt eine neue Verzögerung hinzu und es wird offensichtlich, dass ich auch diesen Plan absagen muss. Immerhin finde ich es langsam auch ein bisschen lustig, mit welcher Präszision immer wieder etwas dazwischen kommt und alles zerstört.

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Es ist soweit! Wir haben eine Email mit Flugdaten für Onsigners bekommen und einer davon ist mein Nachfolger! Außerdem steht in der Email, dass es einen Offsigner gibt und das bin ich! (Der Kapitän und der Electrician sind zu wichtig, die müssen ein paar Tage lang eine Übergabe haben.) In ungefähr einer Woche bin ich also zuhause!

Heute Morgen fragte mich der Kapitän, ob ich wieder auf dieses Schiff kommen wollen würde, oder konkret, ob ich wieder mit ihm zusammen hier fahren wollen würde. Er könnte dann versuchen, da was zu organisieren… und ich stotterte rum und antwortete nicht und sagte, dass es mir egal wäre, und dass ein anderes Schiff mit mehr Reisen vielleicht besser wäre und so weiter und wollte weder ja noch nein sagen. Er fragte immer weiter und brachte mehr Argumente und ich suchte immer mehr Ausflüchte und ich weiß gar nicht, wie wir jetzt eigentlich verblieben sind. Denn ich möchte nicht wieder mit ihm fahren. Aber das zu sagen, war mir dann in dem Moment doch zu offen und direkt. Und ich muss gestehen, dass es mich natürlich schon gefreut hat, dass er anscheinend wieder mit mir fahren wollen würde (und wenn es nur deswegen ist, weil ich immer seinen Papierkram erledige). Und natürlich macht sich so eine Anfrage im Crewing-Department auch total gut. Trotzdem möchte ich nicht wieder mit ihm fahren… Na ja, mal schauen…